Die Klangwelt PRIMUSONA G2000
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Die ideale Therapie, Schwingung als Medizin

Das Zeichen der Zukunft, das Schwingung und Medizin vereint.
     
 

Für Sie gefunden - aus verschiedenen Quellen 

Entscheidungen treffen kann man nur mit Wissen. Es wird uns so viel vorenthalten und verschwiegen, dennoch solltest auch DU dieses nun erfahren!

 
   
Vorsicht Gift: Gefährliche Naturheilmittel
Unsanfte Medizin
Seit Jahrtausenden werden chinesische Heilpflanzen gesammelt und erforscht, das Wissen um ihre heilende Wirkung dokumentiert und weitergegeben. Inzwischen kommen viele der Heilpflanzen auch zu uns. Sie bilden die Grundlage verschiedener Therapien der alternativen Medizin, die immer beliebter wird. Denn viele Patienten glauben, mit diesen Mitteln bekämen sie „sanfte Hilfe“ ohne die Nebenwirkungen „chemischer“ Präparate. Doch je mehr das Geschäft der Alternativmedizin boomt, desto mehr zweifelhafte Mittel und Heiler sind im Angebot.
 
 
Information    Selbstheilung bei Tieren
Auch Tiere sind ihren Krankheiten nicht hilflos ausgeliefert. Geschickt nutzen sie die Urwaldapotheke, um sich selbt zu behandeln. Für Biologen und Pharmakologen entsteht hier ganz neue Forschungsfelder: Woher kommt die tierische Kräuterkunde? Weisen etwa Schimpansen den Weg zu neuen Medikamenten?
 
Fruchtzucker - Gefährlicher Begleiter in Lebensmitteln
www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4047020  
Außerdem: Kreative Plagegeister - Wie neue Parasiten entstehen / Neuer Biosensor - Kunstmuschel spürt Arzneirückstände in der Nordsee auf / Illegaler FCKW-Handel und neue Gefahren - Die Ozonschicht erholt sich nur langsam.
 

Der ganz "normale" Wahnsinn!

Als DDT erfunden  und angewendet wurde, war es eine ad hoc Maßnahme. Im Jahre 1939 entdeckte man, dass dieser "Stoff" ein Insektizid ist und der Entdecker erhielt sogar den Nobelpreis.
 
Insektizide wurden "benötigt" 
A) zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produkte,
B) um Menschen, besonders Truppen der Streitkräfte in Übersee, vor Malaria zu
    schützen.
Mit anderen Worten, DDT war ein symptomatisches Mittel gegen Probleme, die mit dem Bevölkerungswachstum zutun hatte.
 
Und was kam dann ? ? ?       Doch nun kamen die Folgen ! ! !      Und was kam dann ? ? ?      Doch nun kamen die Folgen ! ! !
 
Gegen 1959 war unter Wissenschaftlern bekannt, dass DDT für viele andere Tiere eine ernsthafte toxische Wirkung hatte. Es erschien 1962 über dies auch das Buch "Silent Spring" von dem Populärwissenschaftler Rachel Carsons.
 
Aber in der Zwischenzeit bestand
A) eine enorme industrielle Bindung an die DDT-Hersteller;
B) wurden die Insekten, gegen DDT eingesetzt wurde, immun;
C) wurden die Tiere, die diese Insekten normalerweise fraßen, fast ausgerottet:
D) konnte die Weltbevölkerung aufgrund des Einsatzes von DDT überstark
    wachsen.
    (voraussichtlicher Knackpunkt: sind 8.000.000.000 Menschen auf der Erde !?) 
 
Typisches Beispiel, die Welt wurde von dem abhängig, was einst eine ad hoc Maßnahme war und heute als eine große Belastung und Gefahr bekannt ist.
Aufgerüttelt fing man an 1970 diese Gefahr zu unterbinden oder zumindest zu kontrollieren. Und wie wissen beispielsweise immer noch nicht, ob die menschliche Gattung mit ihrer gegenwärtigen Ernährungsweise das DDT, das bereits in der ganzen Welt zirkuliert und selbst dann noch für nächsten 20 Jahre da sein wird, selbst wenn sein Einsatz sofort  und vollkommen eingestellt wird, sicher überleben wird.
 
Heute ist mit großer Sicherheit festzustellen, dass alle fischfressenden Vögel über die Nahrungskette über die Fische bedeutende Mengen von DDT enthalten. Diese Entdeckung machte man, als bedeutende Mengen von DDT bei den Pinguinen der Arktis festgestellt wurden. Diese freien Mengen in der Umwelt an DDT stellt eine riesige Gefahr für alle fleischfressenden Vögel dar. Diese Umweltbelastung  setzt sich möglicherweise bis zu den Regenwürmer in den Wäldern und Wiesen der besprühten Gebiete fort.
 
Das ist nur eine Geschichte einer blinden Anwendung einer ad hoc Maßnahme und die Geschichten lassen sich für Dutzend weiterer "Erfindungen" (Pharmazeutischer Stoffe) wiederholen.
  
Fazit: Dass alle der vielen gegenwärtigen Bedrohungen für das Überleben der Menschheit auf drei Grundursachen zurückführbar sind:
1, den zu wenig durchdachten technologischen Fortschritt
2, das Bevölkerungswachstum
3, die riesige Zahl an Irrtümer im Denken und in den Handlungen der
    mammongierigen Einstellung führender Menschen deren Werteausrichtung
    falsch und bedrohlich ist.
 
Sie sehen selbst, der Großteil der Menschheit wird auch durch solche Ereignisse nicht gescheiter ! ! !
 
Dennoch, auf vielen Ebenen ist die Umkehrung schon voll in Gange, jedoch nicht nur in der Pharmazie bedarf es noch viel Umdenken (aber hier besonders).
  

Die Tontherapie PRIMUSONA G2000 trägt für eine patienten- und umweltfreundliche Therapie einen Großteil bei. Es währe daher wirklich unverantwortlicher Wahnsinn diese Erfindung nicht dementsprechend zu nutzen. 

Solltest auch DU etwas erfahren was uns allen von Nutzen sein kann, da wir dann dieser Gefahr ausweichen können, so sende es bitte an diese Adresse um es zu veröffentlichen.  Pius vom Allgäu Denn wir alle brauchen die richtige  Schwingung. 
 

Diabetes:  Die neue Pest 

Inside Wellness Nov. 2009

Riesendebatten um die Schweinegrippe. Kaum Debatten um den Typ-2-Diabetes - obwohl allein in Deutschland zehn Millionen Menschen betroffen sind. Obwohl jedes Jahr 300.000 neue Fälle dazu kommen. Obwohl die Betroffenen immer jünger werden. Obwohl weltweit in zehn Jahren rund 300 Millionen! Menschen an dieser Form des Diabetes leiden werden. Obwohl an den indirekten Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall Millionen Menschen sterben. Obwohl der Typ-2-Diabetes damit längst eines ist: Die neue Pest.
 

Drei Gründe sind speziell in Deutschland für die Diabetes-Epidemie verantwortlich: 

Ärzte denken zu wenig in Lebensstilkategorien

Für sehr viele Ärzte ist der Tyxp-2-Diabetes eine "normale" Krankheit, auf die "klassisch" mit Medikamenten reagiert wird. Damit kommen sie stark den Wünschen ihrer Patienten entgegen, die auf ihren Diabetes gerne so reagieren: "Ich hab´ was, ich nehm´ was, ich muss nichts ändern". Dabei zeigen weltweite Untersuchungen, dass ein Großteil der Betroffenen ihren Lifestyle-Diabetes allein durch eine Änderung des Lebensstils in den Griff bekommen kann, sodass sie keine oder kaum Medikamente brauchen.
  

Krankenkassen "suchen" immer noch chronisch Kranke 

Es ist der Fluch der guten Tat: Die Umverteilung von Risiken innerhalb der Krankenkassen, dass also beispielsweise die AOK mit sehr vielen chronischen Kranken nicht die ganzen Lasten alleine schultern muss. Das hat aber in der Praxis der Disease Management Programme (DMP) und das Gesundheitsfonds zu der absurden Situation geführt, dass es sich für die Kassen "lohnt" chronisch Kranke zu haben. So schrieb jüngst der SPIEGEL in seiner bemerkenswerten Geschichte "Die Krankmacher" über den Gesundheitsfonds: "Bei Ärzten und Krankenkassen hat sich ein fundamentaler Sinneswandel vollzogen. Im Mittelpunkt steht nicht mehrt der möglichst gesunde Mensch, sondern ganz im Gegenteil, der möglichst  kranke". 
 
Einen weiteren fatalen "Nebeneffekt" hat diese Denkweise: Es fehlt der absolute Wille der Kassen, die Prävention und die Änderung des Lebensstils zur Maxime ihres Handelns zu machen.
 

Zuckersucht und Bewegungsmangel sind Zivilisationsgrundlagen 

Auch wenn viele Experten immer noch das Gegenteil behaupten: Die Durchsüßung der Gesellschaft ist eine der Hauptursachen für den Diabetes - und zwar über die "Zucker-Insulin-Schaukel". Denn die übermäßige Zuckerzufuhr vor allem über "Versteckte Zucker" wie im Cola, auf die unser Organismus nicht eingerichtet ist, führt zur Ausschüttung des Dickmach-Hormons Insulin - und  Übergewicht ist die wesentliche Ursache für Diabetes.
 
Das wissen die betroffenen Industrien natürlich nur zu gut - was etwa den erbitterten Widerstand gegen die "Lebensmittel-Ampel" erklärt. Nicht dass die Ampel alle Probleme löste, aber ein roter Punkt auf allen süßen Dickmachern würde sehr vielen Verbrauchern, die oft fassungslos wenig über die Zusammensetzung von Lebensmitteln wissen, die Augen zumindest ein wenig mehr öffnen.

Hans Lauber, lauber@wellnessverband.de      


Bemerkung: Hier fehlt es auch an der richtigen Schwingung beim Denken und Handeln!
 
Mit der Tontherapie PRIMUSONA G2000 das Leben wieder neu schätzen lernen. 
Die Lebendigkeit mit diesen wirkungsvollen Schwingungen wieder entdecken.