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Erklärung zur morphischen Resonanz
Wie
sie sich aufbaut und, stärkt und wirkt.
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| Der
überwiegende Teil dieser Überlegungen sind von Rupert
Sheldrake, ist ein
Grossteil auch von mir. Wenn das Bestreben dabei ist, der
Tontherapie PRIMUSONA G2000 den Aufbau eines besseren Bekanntheits-
und Wirkungsgrad zu bieten, so lässt sich dabei ein gewisser Eigennutz
entschuldigen. Da es bei dieser Energie- bzw. Schwingungsübertragung
für alle Beteiligten, das sind der Therapeut und im besonderen die
hilfeberechtigten, geschwächten und erkrankten Personen nur Vorteile
zeigt, kann von Eigennutz eigentlich keine Rede sein!
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Morphisches Feld - morphische
Resonanz
Teilweise
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Als morphisches
Feld (engl. „morphic field“), ursprünglich auch als morphogenetisches
Feld, bezeichnete der britische Biologe Rupert
Sheldrake ein hypothetisches Feld, das als „formbildende
Verursachung“ für die Entwicklung von Strukturen sowohl in der
Biologie, Physik, Chemie, aber auch in der Gesellschaft verantwortlich
sein sollte. Von der großen Mehrheit der Naturwissenschaftler wird und
wurde die Hypothese als pseudowissenschaftlich abgelehnt und folglich
ignoriert; eine Minderheit forderte einige Jahre lang eine
wissenschaftliche Überprüfung der Hypothese. Auch einige Vertreter der
Sozialwissenschaften und der Gestalttherapie haben die Hypothese
ernsthaft diskutiert.
Der
Begriff der morphogenetischen Felder ist zwar in der Biologie weithin
anerkannt, aber niemand weiß, was diese Felder sind oder wie sie
funktionieren. Die meisten Biologen nehmen an, dass sie irgendwann
einmal als normale physikalische und chemische Phänomene erklärt
werden können. Aber das ist nichts weiter als ein Irrglaube (heutige
Sicht). Nachdem Mr. Sheldrake
sich jahrelang mit den Problemen der Morphogenese herumgeschlagen und über
morphogenetische Felder nachgedacht hatte, war er zu der
Schlussfolgerung gelangt, dass es sich bei diesen Feldern nicht bloß um
irgendwelche mechanistischen Standardprozesse, sondern um etwas wirklich
Neues handelt. Dies war der Ausgangspunkt dafür, dass die Idee der
morphogenetischen Felder entwickelt wurde.
Dieser Begriff besitzt drei Hauptmerkmale:
Erstens: Morphogenetische Felder sind
die Erklärung von einer Art von Felder, die
bislang von der Physik nicht anerkannt wird.
Zweitens: Sie nehmen Gestalt an, entwickeln sich wie Organismen.
Sie haben eine Geschichte und enthalten ein immanentes Gedächtnis
aufgrund des Prozesses, den man morphische Resonanz nenn kann.
Drittens: Sie sind Teil einer größeren Familie von Feldern, den
so genannten morphischen Feldern.
Auf diesen Prinzipien basiert das, was
Sheldrake
die Hypothese der Formenbildungsursachen nenne.
Hinweis: Der
in der Entwicklungsbiologie verwendete Begriff des morphogenetischen
Feldes ist
nicht identisch mit den von Mr. Sheldrake angenommenen morphischen
Feldern.
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Seit den 1920ern wurde diskutiert, dass die Regulation der
Entwicklung eines Embryos sowie die Gliedmaßenregeneration die Existenz
unbekannter „morphogenetischer Felder“ impliziere. Abgelöst wurde
die Diskussion durch die Entdeckung der differentiellen Genexpression,
die die Musterbildung zumindest zum großen Teil erklären konnte. Erst
in den 1990ern konnten tatsächlich Faktoren gefunden werden, die
tatsächlich auch solche „Felder” festlegen - sie werden als
Morphogene bezeichnet.
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Als Morphogene werden Signalmoleküle bezeichnet, welche die
Musterbildung (Morphogenese) während der Entwicklung von vielzelligen
Lebewesen steuern. Morphogene liegen in einem
Gewebe
nicht gleichmäßig verteilt, sondern in unterschiedlichen
Konzentrationen vor. Sie werden an einer lokalisierten Quelle gebildet
und diffundieren dann in das umgebende Gewebe. Dabei bilden sie
Konzentrationsgradienten, die den benachbarten
Zellen
im Gewebe indirekt räumliche Positioninformation vermitteln. Denn erst
wenn bestimmte Schwellenwerte in der Konzentration des Morphogens
erreicht werden, werden in der Zielzelle die notwendigen
Gene,
die die Entwicklung steuern, aktiviert. Zellen können so nicht mehr nur
auf reine Ja/Nein-Entscheidungen antworten, sondern es werden in Abhängigkeit
von der Konzentration graduelle Entscheidungen ermöglicht: Eine hohe
Konzentration des Morphogens kann beispielsweise eine Gruppe von Genen
aktivieren, eine mittlere Konzentration aktiviert eine andere Gruppe und
eine niedrige Konzentration aktiviert eine dritte Gruppe von Genen.
Dieses System bezeichnet man auch als French flag model. Diese
Reichweite wird manchmal auch als morphogenetisches Feld
bezeichnet.
Ein Morphogen
beeinflusst also einen ganzen Satz von Zellen und erzwingt von ihnen
verschiedene Reaktionen, je nachdem, wie weit sie von der Quelle der
Produktion des Morphogens entfernt sind.
Einige der
am besten untersuchten Morphogene sind die Proteine Bicoid und Hunchback,
die in der frühen
Embryogenese
der
Taufliege
Drosophila melanogaster eine wichtige Rolle spielen. Es handelt
sich um Transkriptionsfaktoren, die andere Gene aktivieren können.
Andere Morphogene sind
Wachstumsfaktoren,
wie beispielsweise die Proteine
Hedgehog,
Wingless
oder Decapentaplegic.
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Hypothese
Sheldrake entwickelte eine andere Hypothese, um dieses Problem zu erklären.
Darin wird die Existenz eines universellen Feldes postuliert, welches
das „Grundmuster“ eines biologischen Systems kodieren soll. Er nahm
zunächst Bezug auf den vorherigen Begriff des morphogenetischen bzw.
Entwicklungs-Feldes, den er im Rahmen seiner Hypothese umformulierte,
erweiterte und letztlich neu formulierte.
Nach Sheldrakes Ansicht
ist die Existenz einer Form schon ausreichend dafür, dass es für diese
Form leichter sei, an irgendeinem anderen Ort zu entstehen. Nach dieser
Hypothese wirkt das morphische Feld nicht nur auf biologische
Systeme, sondern auf jegliche Form, beispielsweise auch auf die Bildung
von Kristallstrukturen. Dies nannte Sheldrake 1973 ein morphisches
Feld, später auch das Gedächtnis der Natur.
In
seinem 1988 veröffentlichten Werk Presence of the Past: A Field
Theory of Life. (deutsch: „Das Gedächtnis der Natur. Das
Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur“) erweiterte er seine
Hypothese dahingehend, dass die morphischen Felder auch die Naturgesetze
selbst erfassen. Nach dieser Sichtweise bestünde die Natur möglicherweise
nicht nur aus Naturgesetzen, sondern auch aus Gewohnheiten.
Im Unterschied zum elektromagnetischen
Feld als „energetischem Typus der Verursachung“ soll dieses Feld
keine Energie zur Verfügung stellen. Die Hypothese eines morphischen
Feldes dient als Erklärungsmodell für das genaue Aussehen eines
Lebewesens (als Teil seiner Epigenetik) und sollte am Verhalten und der
Koordination mit anderen Wesen beteiligt sein. Dieses morphogenetische
Feld soll eine Kraft zur Verfügung stellen, welche die Entwicklung
eines Organismus steuert, so dass er eine Form annimmt, die anderen
Exemplaren seiner Spezies ähnelt. Ein Rückkoppelungsmechanismus namens
morphische
Resonanz soll
sowohl zu Veränderungen an diesem Muster führen als auch erklären,
warum etwa Menschen während ihrer Entwicklung die spezifische Form
ihrer Art annehmen.
Hinweis:
Mit
morphogenetische Felder haben sich außer der Biologe Rupert
Sheldrake u.A.
auch der
Chemiker und Philosoph Michael Polanyi, der Biologen
Alexander Gurwitsch und Hans Driesch (mit der Bezeichnung
Entelechie-Theorie) befasst.
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Begründungen
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Eines
von Mr. Sheldrakes Beweismitteln war die Arbeit des Forschers William
McDougall von der Harvard-Universität, der in den 1920er Jahren die Fähigkeit
von Ratten untersucht hatte, aus Labyrinthen herauszufinden. Er hatte
herausgefunden, dass Ratten, nachdem andere vor Ihnen das Labyrinth
gelernt hatten, schneller hindurch fanden. Zuerst brauchten die Ratten
165 Fehlversuche, bevor sie jedes Mal ohne Fehler durch das Labyrinth
fanden, aber nach einigen Generationen waren es nur noch 20
Fehlversuche. McDougall glaubte, dass der Grund dafür in einer Art von
Lamarckschem Evolutionsprozess lag. Mr. Sheldrake hingegen sah darin den
Beweis für die Existenz eines Feldes. Die Ratten, welche das Labyrinth
zuerst durchliefen, schufen nach seiner Ansicht ein Lernmuster innerhalb
eines „Rattenfeldes“, auf das die Nachkommen dieser Ratten zurückgreifen
konnten, auch wenn sie nicht verwandt waren.
Ein anderes
Beispiel kam aus der Chemie, in der sich ein anderes noch ungeklärtes
„Lernverhalten“ bei der Züchtung von Kristallen abspielte. Wenn
eine neue chemische Verbindung erstmals hergestellt wird, geht der
Kristallisationsprozess langsam vonstatten. Wenn andere Forscher das
Experiment wiederholen, stellen sie fest, dass der Prozess schneller abläuft.
Chemiker schreiben dies der gestiegenen Qualität späterer Experimente
zu, - die Fehler der früheren Versuche waren schon dokumentiert und
wurden nicht erneut begangen. Mr. Sheldrake hingegen glaubte, dass dies ein
weiteres Beispiel für ein morphogenetisches Feld sei. Die Kristalle,
die bei den ersten Versuchen gezüchtet worden waren, hätten ein Feld
erschaffen, auf das die Kristalle der später durchgeführten
Experimente zurückgegriffen hätten.
Seit
damals wurde eine Reihe von anderen Beispielen hinzugefügt. Sowohl das
Verhalten von Affen in Japan beim Putzen ihrer Nahrung als auch die Fähigkeit
von europäischen Vögeln, zu lernen, wie man Milchflaschen öffnet,
wurden als Beispiele einer „nichtlokalen“ Kraft bei Verhalten und
Lernfähigkeit angeboten.
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Rezeption in den Kulturwissenschaften
Unbeschadet der naturwissenschaftlichen Kritik an der Methodik Mr. Sheldrakes wurde seine Theorie der morphischen Felder von einzelnen
Kulturwissenschaftlern im Sinne einer heuristischen Theorie rezipiert.
Ihnen geht es nicht um die Frage naturwissenschaftlicher
Verifizierbarkeit. Vielmehr dient ihnen die Theorie der morphischen
Felder als Paradigma der Wahrnehmung, Beschreibung und Interpretation
sozialer und kultureller Phänomene, die ihrer Meinung nach auf andere
Weise bislang nicht konsistent erfasst werden konnten.
Der religionsphänomenologisch
arbeitende Göttinger Praktische Theologe Manfred Josuttis etwa zieht
die Theorie der morphischen Felder heran, um mit ihrer Hilfe
ritualtheoretische und poimenische Phänomene zu beschreiben:
„Religiöse
Praxis hat deswegen soviel mit Wiederholung zu tun, weil man auf diese
Weise immer stärker nicht nur, wie es eine sozialpsychologische
Betrachtung interpretieren würde, von der Bindekraft einer
Gemeinschaft, sondern weil man von der formbildenden Kraft eines Feldes
erfasst wird. Ein Mantra kann repetiert werden, ein Konfirmationsspruch
soll das künftige Leben gestalten. Und religiöse Erfahrung wird in
ihrer Breite und Intensität auch durch kumulative Aspekte bestimmt. Der
Einfluss morphogenetischer Felder ist um so größer, je mehr die eigene
Resonanz des Betroffenen und die Fremdresonanz vergangener und gegenwärtiger
Formen zusammenwirken. In die individuelle Erfahrung fließen deshalb
immer auch räumlich und zeitlich entfernte Erfahrungen ein. Dass in den
religiösen Exerzitien immer wieder die Reinhaltung heiliger Formen, die
genaue Reproduktion einzelner Gebärden und die Abgrenzung gegen andere
Kultpraktiken angemahnt werden, bekäme auf diesem Hintergrund einen
nicht gesetzlichen, sondern gesetzmäßigen Sinn.“
„Seelsorge würde
dann darin bestehen, das Kraftfeld des heiligen Geistes durch gestaltete
morphische Resonanz so zu realisieren, dass schädigende Mächte
beseitigt werden und heilende Ströme neue Strukturen schaffen.“
Beispiel: Kommt
eine sehr
fromme Persönlichkeit mit ihrem Leiden endlich mal an einen
Kraftort, so wie es bei Christen z.B. Lourdes oder Fatima ist, so kann
sich das morphische
Feld besagter Person so stark aufladen, dass sich der Heilprozess
unmittelbar vollziehen kann. Eine sonst übliche Erklärung währe: Sie
hat sich lange Zeit durch tägliche Vorstellung ihrer Heilung selbst vorprogrammiert.
Aber Sie wusste nicht das sie dadurch diese morphische Resonanz so
gewaltig aufbaut.
Die Überzeugung die die
Hilfesuchenden "hier wird mir geholfen" in sich
aufgebaut haben und die in der "Batteriewirkung" (die vielen
Gläubigen) die ein riesiges
Potential bilden, ist sicherlich die Lösung des Rätsels von den Wundern an Walfahrtsorten.
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Aus dem Wunschfeld wird
durch dauerndes hinzugeben an Gedankengut und dementsprechendes Handeln ein Tätigkeitsfeld das sich zum Verhaltensfeld bzw. Realfeld entwickelt.
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| Die morphische Resonanz ist die Basis des inhärenten
Gedächtnisses in Feldern auf allen Komplexitätsebenen. Jedes morphische
System, etwa ein Pferd, «schaltet sich ein» auf
vorhergehende ähnliche Systeme, in diesem Fall auf vorhergehende sich
entwickelnde Pgferde. Durch diesen Prozess greift jedes einzelne Pferd auf ein kollektives oder vereintes Gedächtnis seiner Spezies zurück
und trägt ihrerseits dazu bei. Beim Menschen kann diese Art des
kollektiven Gedächtnisses durchaus eng mit dem verwandt sein, was der
Psychologe C. G. Jung das «kollektive Unbewusste» genannt hat.
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| Diese Hypothese erlaubt eine Reihe von Vorhersagen
auf den Gebieten der Physik, Chemie, Biologie, Psychologie und der
Sozialwissenschaften. Uralte Systeme wie Wasserstoffatome, Salzkristalle
und Hämoglobinmoleküle werden von so starken morphischen Feldern,
so tief verwurzelten Gewohnheiten gesteuert, dass sich an ihnen kaum
eine Veränderung beobachten lässt. Sie verhalten sich, als ob sie von
fixierten Gesetzen gesteuert würden. Im
Gegensatz dazu sollten neue Systeme neue Kristalle, neue Formen von
Organismen, neue Verhaltensmuster, neue Ideen eine zunehmende Tendenz
aufweisen, sich selbst hervorzubringen, je öfter sie wiederholt
werden. Sie sollten zunehmend
wahrscheinlicher, immer gewohnheitsmäßiger werden. Bei der morphischen
Resonanz geht es um nichtlokale Wirkungen im Raum wie in der
Zeit.
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Hier ein Überblick über die hypothetischen Eigenschaften morphischer
Felder, wie sie im Buch Das Gedächtnis der Natur dargelegt sind:
1.
Sie sind selbst organisierende Ganzheiten.
2. Sie besitzen sowohl einen räumlichen als auch einen zeitlichen
Aspekt und organisieren räumlich-zeitliche Muster von rhythmischer
Aktivität.
3. Durch Anziehung führen sie das unter ihrem Einfluss stehende System
zu bestimmten Formen und Aktivitätsmustern hin, deren Entstehen sie
organisieren und deren Stabilität sie aufrechterhalten. Die End- oder
Zielpunkte, auf die die Entwicklung unter dem Einfluss der morphischen
Felder zusteuert, werden Attraktoren genannt.
4. Sie verflechten und koordinieren die morphischen Einheiten
oder Holons, die in ihnen liegen, und auch diese sind wiederum
Ganzheiten mit eigenen morphischen Feldern. Die morphischen
Felder verschiedener Grade oder Ebenen sind ineinander
verschachtelt, sie bilden eine Holarchie.
5. Sie sind Wahrscheinlichkeitsstrukturen, und ihr organisierender
Einfluss besitzt Wahrscheinlichkeitscharakter.
6. Sie enthalten ein Gedächtnis, das durch Eigenresonanz einer morphischen
Einheit mit ihrer eigenen Vergangenheit und durch Resonanz mit den morphischen
Feldern aller früheren Systeme ähnlicher Art gegeben ist. Dieses
Gedächtnis ist kumulativ. Je häufiger ein bestimmtes Aktivitätsmuster
sich wiederholt, desto mehr wird es zur Gewohnheit oder zum Habitus.
Wie
die Bienen vom Bienenfeld gesteuert werden, so kann auch bei der
Tontherapie ein Schwingungsfeld aufgebaut werden und dadurch eine
gesteigertes Verlangen nach dieser Therapie zur Entfaltung kommen.
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| Dieser
Satz wird durch folgende Überlegung gestützt: Jede
einzelne P e r s o n die eine Klangsitzung macht,
beschäftigt sich gedanklich - wenn auch z. T. nur oberflächlich, aber
dennoch - mit der Tontherapie und trägt so automatisch auch zum Aufbau
des morphischen Feldes PRIMUSONA bei. Doch wie mächtiger
sich bei der "beschwingten" Person die Begeisterung dabei
aufbaut, um so mehr wird automatisch auch das morphische Feld gestärkt.
Nicht das geringste der Energie geht verloren, doch ist dieses Feld noch
sehr jung und braucht daher - um sich gegenüber den etablierten
Therapien zu behaupten - doch noch einiges an Schwingung. Jedes einzelne
Resultat und die Begeisterung der erfolgreich Therapierten festigen und
vergrößern dies morphische Feld. Wie aus den weiter oben stehenden
Erklärungen, dürfte es von mal zu mal demzufolge leichter sein,
medizinisch hilfesuchende von der Tontherapie PRIMUSONA G2000
zu überzeugen.
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Die Massenpanik, wie sie in Stadien schon vorgekommen ist, ist - wenn
auch negativ - das beste
Beispiel einer morphischen Resonanz die plötzlich angstgeladen aufbaut wurde und
schon beinahe die Wirkung einer Explosion zeigte.
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Da alles polar ist, hell -
dunkel, weiß - schwarz, hoch - breit, YIN - YANG, das heißt: 2 Seiten
hat, so können wir uns die positive Seite zu Nutze machen.
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Bei den Anwendern bzw. Therapeuten ist deshalb auch eine starke Emotion
in Liebe und Helfenwollen der beste Verstärker. Jede
einzelne Person die mit der Tontherapie gute Erfolge erlebt hat tränkt
zum Aufbau dieses morphischen Feldes der Verbreitung der Tontherapie PRIMUSONA
G2000 bei.
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Bei den Hunas (Jesus war ein Hunapriester, deshalb konnte er die
"Wunder" bewirken, damals nannten sich die Hunas noch Essener)
wird das Bewusstsein in die drei Selbst eingeteilt. Das Tagbewusstsein
ist das mittlere Selbst, das Unteerbewusstsein das untere Selbst und das
Überbewusstsein das obere Selbst.
Bei der "Wunschäußerung" bilde man einen Satz der in
absoluter Aussage (keine
Möglichkeitsform)
gehalten ist. Diesen sage man mit halblauter Stimme 3 x auf.
Sodann versuche man nicht mehr an in zu denken.
Mit diesem halblauten Aufsagen geht dieser Wortlaut an das untere
Selbst. Dieses leitet ihn dann weiter an das obere Selbst zur Realisierung.
Das wichtige dabei ist nun, das nicht mehr daran denken, weil sonst
verhindert wird, dass das untere Selbst den Wortlaut an das obere Selbst
weiter geben kann (das Darrandenken ist dem Festhalten gleich).
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Nun wünsche ich Dir viel Erfolg beim Umsetzen dieses Wissens.
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| Diese
Tontherapie PRIMUSONA G2000 entstand aus Liebe zum Wohlfühlen.
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Mit der Tontherapie PRIMUSONA G2000
das Leben wieder neu schätzen lernen.
Die Lebendigkeit mit diesen wirkungsvollen Schwingungen wieder
entdecken.
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