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Das Zeichen der Zukunft, das Schwingung und Medizin vereint

     
 

Wie ist es möglich, dass
 
   
PRIMUSONA G2000
- Schwingungen so wirken!

  

 

Der hohe Wassergehalt unsere Körpers und die Speicherfähigkeit des Wassers ermöglicht die hervorragende Wirkung der PRIMUSONA- Schwingungen auf unsere Zellen.
Ein herzliches Dankeschön an dieses wunderbare Naturgesetz.

 

Aus der Natur weiß man, dass Wasser Rhythmus und Bewegung braucht, um sich zu reinigen, zu energetisieren und Lebensräume zu schaffen. Der Wassergehalt im Körper reicht von fünf Prozent in den Zähnen bis 93,3 Prozent in Blut und Lymphe. Im Schnitt liegt der Wassergehalt bei 67,85 Prozent. 
Die Frequenzen von PRIMUSONA G2000 reichern unsere Körperflüssigkeit mit genau den erforderlichen Schwingungen an, die eine optimale Funktion unseres Körpers wieder  ermöglicht.
  

Betrachten wir das Wasser, so stellen wir fest:

    Das Molekül des Wassers besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Geometrisch ist das Wassermolekül gewinkelt und entspricht nach dem VSEPR-Modell einem AB2E2-Typ. Die zwei Wasserstoffatome (O) und die zwei freien Elektronenpaare sind folglich in die Ecken eines gedachten Tetraeders gerichtet.
Der Winkel von 104,45°  ist leicht unstabil und kann durch den  erhöhten Platzbedarfs der freien Elektronenpaare bis zu ~109,47° abweichen. Eine Erklärung für diese winklige Anordnung liefert die VSEPR-Theorie anhand der beiden einsamen Elektronenpaare des Sauerstoffatoms.
 
Die Bindungslänge der O-H-Bindungen beträgt jeweils 95,84 Pikometer. 

 
Partialladungen: Sauerstoff ist negativ und Wasserstoff ist positiv.
Der Sauerstoff hat in der Pauling-Skala mit 3,5 eine um 1,4 höhere Elektronegativität als Wasserstoff mit 2,1. Durch die gewinkelte Geometrie des Moleküls und die unterschiedlichen Partialladungen der Atome hat es auf der Seite des Sauerstoffs negative und auf der Seite der beiden Wasserstoffatome positive Polarität.
 

  
   
Diese Polarität zeigt dass das Wasser- molekül eine hervorragende Speicher- kapazität (plus – minus) besitzt.
 
Die Weiterleitung der Schwingungen (in der Luft der Schall) ist durch die Dichte des Wasser 4,25 x so schnell wie in der Luft.
H = Wasserstoff  = O = Sauerstoff    =   
 
  
Die Speicherfähigkeit des Wassers beruht auf der  Konstruktion des Wassermoleküls. An ihm sind 2 „Schaufeln“ angedockt auf denen sich alle wasserlöslichen und auch gasförmigen Stoffe die sich im Wasser binden oder mit dem Wasser vereinigen lassen, abgelegt werden.
Sind bei einem Mineralwasser oder anderer Flüssigkeit (Saft, Kaffee) - das mehr als 600 Einheiten Mineralien hat - die angedockten „Schaufeln“ (siehe Zeichnung) belegt, so ist es nach der Erkenntnis von Wissenschaftlern diesem Wasser nicht mehr möglich bei der Ausscheidung Toxine, Harnstoffe und andere Absonderungen im gewünschten Maße mitzunehmen.
 
Vitamine und Spurenelemente werden vom Körper vollständig resorbiert (aufgenommen) und sind somit anders zu Bewährten als Mineralien. 
   Durch die anfangs schon beladenen „Schaufeln" kann der Urin beim verlassen des Körpers  die erwünschte Ableitung von Harnstoff und andere abgebauten Stoffen bzw. Toxinen nicht mehr im gewünschten Maße vollbringen. Das ist auch der Grund, dass bei Ayurveda gerne ein leicht abgekochtes Wasser, das durch erhitzen Gase und feste Stoffe (Mineralien als Bodensatz) ausscheidet, gereicht bzw. getrunken wird. 
Verkettungen der Wassermoleküle bilden sich über Wasserstoffbrückenbindungen zu einem Cluster und besitzen dadurch ausgeprägte zwischenmolekulare Anziehungskräfte. Es handelt sich dabei um keine beständige, feste Verkettung. Der Verbund der Wasserstoffbrückenbindungen der unbeständig verketteten Wassermoleküle besteht nur über Bruchteile von Sekunden, wonach sich die einzelnen Moleküle wieder aus dem Verbund lösen und sich in einem ebenso kurzen Zeitraum erneut verketten.
 
Dieser Vorgang wiederholt sich ständig und führt letztendlich zur Ausbildung eines variablen Clusters. Für die Ausbildung der Wasserstoffbrückenbindungen ist unter anderem der kleine Durchmesser des Wasserstoffatoms von Bedeutung, da es sich nur so in ausreichendem Maße dem Sauerstoffatom nähern kann.
   Da Schwingungen selbst keine Materie sind und dennoch auf die Materie einwirken können, ist bei der Frequenzanwendung unwichtig, ob die „Schaufeln“ beladen oder frei sind, die Heilwirkung kommt gleichwohl zustande. Es besteht nun mal der Mensch aus 70 – 80 % (das Gehirn ca. 84%) Wasser, daher ist die Tontherapie für den Körper als „die“ Therapie anzusehen und zur Gesundung und zum Aufbau von Lebensenergie wie geschaffen.
Wasser ist der dichteste Stoff den es gibt, daher bewegen sich in ihm die Frequenzen  4,25 mal so schnell wie in der Luft und sind somit unmittelbar im ganzen Körper resorbierbar. Hier zeigt sich wie richtig und wichtig das Prinzip des Klangstuhles ist, der den ganzen Körper - nicht nur die Ohren - zum Empfang der Schwingungsbotschaft macht. Nicht nur Hören, sondern voll und ganz Wahrnehmen ist hier der Grundsatz. Das Körperbewusstsein schenkt den Schwingungen ganz von alleine die gebührliche Aufmerksamkeit um sie besonders an geschwächten Stellen aufzunehmen. Egal welche Frequenzen es auch sind, es wird die gesamte Persönlichkeit zum Aufnahmeorgan der regenerierenden Frequenzen.

Hiermit inbegriffen ist ebenfalls das morphische Feld das nicht nur das der jeweiligen Person die eine Klangsitzung macht, stabilisiert und aufbaut. Mit jeder einzelnen Klangsitzung wird drüber hinaus die morphische Resonanz des Umfeldes und aller Anwender gestärkt.
                     
Mehr darüber auf Anfrage.
 
Mehr dazu auf der Homepage www.tontherapie-primusona.de/Wissenswertes.htm 
 
  Mit der Tontherapie PRIMUSONA G2000 das Leben wieder neu schätzen lernen. 
Die Lebendigkeit mit diesen wirkungsvollen Schwingungen wieder entdecken.