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Das Zeichen der Zukunft, das Schwingung und Medizin vereint |
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Die
richtige Frequenz zur dementsprechenden Schwäche.
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| Bei der Tontherapie PRIMUSONA
G2000 ist es das Erkennen der geschwächten oder
fehlenden Frequenz.
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Wie innen – so außen.
Wie der Geist so der Körper. An dieser uralten Weisheit kommt man
nicht vorbei.
Aus nichts kann nichts entstehen. Alles was entsteht („der
Bauplan“) muss zuerst im Feinstofflichen vorhanden sein damit es
sich grobstofflich Formen kann. Den Körper umgibt ein
elektromagnetisches Feld das auch als oszillierende, schwingende
Aura bezeichnet wird. Es sind die feinstofflichen Schwingungen –
eben die der Aura, die für alles was entsteht verantwortlich sind.
Diese feinen Schwingungen, sind sie zu gering, ist der
Regenerierungsprozess des Körpers geschwächt und gestört. Es dürfte
einleuchtend sein, dass ein solcher Mangel auch wieder mit „feiner
Energie“ am besten zu beheben
ist.
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Jeder Ton hat eine
Botschaft –
- - - er
ist eine Botschaft in sich.
Die
klangspezifische Eigenheit des Tones hat die Wirkung und Kraft, was in
Tonfärbung und Schwingung ihm gleich ist, in die Resonanz zu bringen.
Dieses heißt, es wird mittels Schwingungen Energie vom spendenden zum
empfangenden Projekt übertragen. Die Schwingungen wirken physikalisch
und physiologisch auf molekulare Strukturen. In der Literatur findet
man einige Hinweise auf Untersuchungen die zeigen, dass die Musik (in
den beschriebenen Fällen, melodische Klangstücke) körperliche Vorgänge
zu verändern mag.
Bei der Ton-Therapie entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung
des Energieaufbaus im Menschen. Das Gerät dient als Spender und die
Person als Empfänger der mit bedacht ausgewählten Tonhöhen und
Klangfarben. Sie wird durch das Interferenzmuster gleichzeitig der
bioplasmatische Körper sowie der physische Körper wieder aufgebaut
und gestärkt. Dieses wirkt sich in der Person dann gleichzeitig als
Harmonisierung und als Heilprozess aus. Der Körper wird gekräftigt
durch die ausbalancierte Resonanz
und dadurch wird wiederum die Aura durch einen gestärkten,
stabileren Körper harmonisiert.
Das allerwichtigste ist, daran zu denken, dass das Geschehen, wie es
auch in der Titelzeile heißt, immer zuerst im feinstofflichen Bereich
abläuft, also in erster Linie das Feinstoffliche berücksichtigt,
harmonisiert und gestärkt werden muss.
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Der Aufbau - die Gesundung
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Ist
die Energie auf unter 50 % abgefallen, so kann man sich vorstellen,
dass es auch bei dieser Klangtherapie seine Zeit dauert um wieder
einen stabilen Zustand des Wohlbefindens zu haben. Wie länger der
Moment der ersten Schwächung zurückliegt, so wie bei chronischen
Leiden, je langwieriger
ist logischer Weise auch der Wiederaufbau.

Zur
Verdeutlichung, wie ich mir das Energienevuie der jeweiligen Körperstellen
vorstelle, wurden die Tabellen erstellt. Ist
alles im Grünen Bereich, so sind wir wie es auch sein soll ganz
fit, oder zumindest nur so leicht geschwächt, dass wir dies auch
noch nicht spüren.
Im
roten Bereich ist die Angelegenheit schon ernst zu nehmen und auch
schon behandlungsbedürftig.
Im Graubereich ist es oft schon zu späht und die gesundheitliche
Angelegenheit ist absolut ernst. Denn
diese Situation kommt einem Magendurchbruch oder einer Appendizitis
gleich, und so weit sollte man es eigentlich nicht kommen
lassen.
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Beispiel:
Bei der Schilddrüse ist der Mangel nicht so direkt
spürbar. Haben wir das Gefühl, der Kragen wird uns zu Eng,
so sind die 80 % schon unterschritten. Doch da sie wie fast
kein anderes Organ versteht,
sich die Energie von anderen Stellen zu besorgen,
ist ihr direkter Mangel sehr schwer zu bestimmen. Doch auch
sie kann, sind die 20 % unterschritten, keine Tätigkeit
mehr ausführen.
Es gibt wunderbare Hilfe. Denn nach jeder Klangsitzung ist
das Energienevuie wieder etwas besser und stabiler.
Der Körper selbst
zeigt uns dann auch durch sein Fittsein, dass er wieder
seine volle Energieebene erreicht hat.
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Die Schilddrüse
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Der Aufbau - die Gesundung
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Mit jeder Klangsitzung wird der Energiehaushalt Ihres Körpers verbessert.
Am Anfang der Sitzungen waren es - wie hier dargestellt - 43 %. Nach 10
Klangsitzungen sind es, wie bei diesem Beispiel dann nahezu wieder 100 %.
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Kann man noch näher am Puls des Lebens sein
als mit PRIMUSONA G2000 ?
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Das
Gefühl zur Musik und Harmonie ist uns schon in die Wiege gelegt und begleitet
uns ein Leben lang, vom Wiegenlied bis zum Oratorium. Unzählige Male schon
wurden Liebeserklärungen gesungen. Dagegen kann man sich nicht vorstellen,
Schimpfworte zu singen oder musikalisch zu „untermauern“.
Selbst in der Literatur wurde immer
wieder die Heilwirkung der Musik erkannt. In der Lyrik, in der Odyssee können
wir lesen, wie die Gefährten von Odysseus „die Wunden verbanden und das
schwarze Blut mit einem heilenden Gesang stillten“.
Die Tonsitzungen
von PRIMUSONA G2000 sind etwas anders, es sind Schwingungen,
die stabil auf einer Klangebene bleiben. So kann sich der Körper besser oder überhaupt
erst diesen
Frequenzen öffnen. Der Klang ist so abgestimmt, dass keine Schwelle der Zensur
(schön – nicht schön) zu überwinden ist. Daher kann er besser aufgenommen
werden als Rhythmen oder wechselnde Tonfolgen.
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Erklärung zur Individuelle-Selektive-Frequenz-Zuordnung
die ISFZ
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Die Erklärung, wie des öfteren scheinbar ein verzögerter Heilungsprozess
abläuft, ist, dass nicht nur die momentan spürbare, an der Oberfläche sich
zeigende Erkrankung behandelt werden muss, sondern auch all die anderen
geschwächten Stellen im Körper gestärkt, das heißt der ganze Mensch gesunden
bzw. geheilt werden muss. Genau dies berücksichtigt diese Ton-Therapie PRIMUSONA
G2000.
Durch die Individuelle-Selektive-Frequenz-Zuordnung
ISFZ werden nicht nur die Erkrankungen mit ihren Zusammenhängen
neu erkannt und interpretiert. Es zeigen sich dadurch ebenfalls
erweiterte Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Durch diese neuen
Erkenntnisse ermöglicht es dem Therapeuten - aus bisher noch nicht
zugänglichen Gesichtspunkten - ganz neue Ansätze der Behandlung zu
haben und eine erweiterte Therapiebasis optimal zu Nutzen.
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Als Beispiel tonaler Zusammenhänge soll folgende Schilderung
dienen:
Nehmen wir die Schilddrüse. Diese hat den Ton X. Unendlich viele
Stellen im Körper haben, wenn auch auf verschiedenen Oktaven, den
gleichen Ton. Als innersekretdorische Drüse hat die Schilddrüse
eine nicht zu ersetzende, absolut notwendige (übergeordnete)
Funktion. Magen und Rückgrat haben auch den Ton X, doch nicht diese
absolut lebenserhaltende (eine untergeordnete) Funktion.
Hat die Schilddrüse eine Fehlfunktion (Über- oder Unterfunktion),
so sucht ihr Organbewusstsein in Verbindung mit dem
Selbsterhaltungstrieb den Körper nach passender Energie ab, um
wieder besser zu funktionieren. Sehr oft ist dieses dann das Rückgrat,
das als Spender bzw. Opfer dient. Die Folge ist, dass die Wirbelsäule
geschwächt wird und eine verminderte Belastbarkeit zeigt. Gibt die
Wirbelsäule nichts oder zu wenig ab, so ist u.U. der Magen das
"Opfer". Hat der Magen genügend "Selbsterhaltungskräfte",
sucht die Schilddrüse weiter und wird den Körper an anderer Stelle
schwächen, z.B. Ellbogen rechts, Oberkiefer, Stimmbänder, Thymusdrüse
oder auch weitere Organe und Körperteile. Diese Reihenfolge ist
dennoch von Mensch zu Mensch verschieden. Genauso können es
kleinere Zellverbände, Organteile oder Adernabschnitte z.B. Vena
azygos (hintere Brustvene), Vena
brachiocephalica sinistra oder auch Vena cava superior sein.
Ein weiteres Beispiel ist der Zusammenhang von Zwerchfell, Galle und
rechtem Knie. Das Zwerchfell ist zum Überleben zweifelsfrei
wichtiger als das rechte Knie und die Galle. Doch zu spüren wird in
erster Linie das Knie sein, sodann bei ungünstigem Essen die Galle.
Das Zwerchfell wird sich aber erst bei sehr starker körperlicher
Belastung - wie es bei Ausdauersport ist - "registrierbar"
als geschwächt zeigen.
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| Alles
hat seine Grundschwingung
Die Einteilungen in die Frequenzen kann man bis in die Zellen, sogar
bis zu den Chromosomen
fortsetzen. Werden
die Zellen aus
frequenter Sicht betrachtet, so könnte man sagen: Jede Zelle bildet
schon für sich ein ganzes Orchester. Das Orchester Klangkörper
Mensch in seiner kleinsten Einheit.
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Die DNS – der
Baustein des Lebens
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In der linken
Grafik ist eine Chromosomenkette farbig sehr gut zu
erkennen. Zu erkennen ist auch, dass sich stets das eine
Chromosomenpaar grün und rot, und das andere
Chromosomenpaar blau und gelb zeigt.
Die Einteilungen
in die Frequenzen kann man bis in die Zellen, sogar bis zu
den Chromosomen
fortsetzen. |
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Die jeweiligen Paare, welche durch Wasserstoffverbindung verbunden
sind, sind Adenin und Thimin
sowie Guanin und Cytosin und bilden für sich, zählt man den
Abstand der Quinte und Quarte zusammen, schwingungsaktiv jeweils
immer eine Oktave.
Somit
ergibt sich bei der Tonzuordnung eines Chromosomenpaares der
DNS-Kette immer nur die erwähnte Quinte oder die Quarte. Es sei
noch erwähnt, dass Quinte und Quarte eine Oktave ergeben. Es
gibt nur diese Kombinationen. Eine Andere hat die Natur auch nicht
vorgesehen und ist daher auch nicht möglich.
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Man kann mit Tönen noch viel mehr
als nur Musik machen!
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| Die reinsten Energiequellen sind und bleiben
die 12 Töne der Tonleiter (Oktave) mit ihren Oktaven. Nach
Messungen von Prof. Dr. med. F. A. Popp schwingt die DNS mit
einem Resonanzmaximum von 351 Nanometer, das entspricht der 66.
Oktave des Erdentages und dem Ton G (Element Feuer).
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Wie die Erfahrung zeigt wirken die Schwingungen nicht
nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren beeindruckend.
Und bei Tieren gibt es keinen Placeboeffekt.
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Wenn wir schon über Tiere berichten: Katzen schnurren in der Frequenz von 20 bis 50 Hertz. Ihre effektivste
Schwingung ist bei 25,5. Diese Frequenzen stimuliert bei Katzen
Knochenwachstum und -reparatur, Knochenbrüche heilen schneller, geschwächte
Knochen werden stärker, regenerieren besser und erzeugt gesteigerte
Produktion entzündungshemmender Stoffe, dies hat zu Folge weniger Gelenkschmerz/Schwellung.
Deshalb sind bei Katzen keine Knochen-/Gelenksprobleme/Arthritis bekannt,
da Schnurren als Selbstheilung wirkt. Bemerkenswert ist auch, dass
die Katze beim Ein- und Ausatmen schnurrt, somit ohne Unterbrechung (wie
die Klangsitzungen bei PRIMUSONA G2000
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Bei der Ton-Therapie entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung
des Energieaufbaus im Menschen. Das Gerät dient als Spender und die
Person als Empfänger der mit bedacht ausgewählten Tonhöhen und
Klangfarben. Sie wird durch das Interferenzmuster gleichzeitig der
bioplasmatische Körper sowie der physische Körper wieder aufgebaut
und gestärkt. Dieses wirkt sich in der Person dann gleichzeitig als
Harmonisierung und als Heilprozess aus. Der Körper wird gekräftigt
durch die ausbalancierte Resonanz
und dadurch wird wiederum die Aura durch einen gestärkten,
stabileren Körper harmonisiert.
Das
allerwichtigste ist, daran zu denken, dass das Geschehen, immer
zuerst im feinstofflichen Bereich abläuft, also in erster Linie das
Feinstoffliche berücksichtigt, harmonisiert und gestärkt werden
muss.
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Es zeigt sich alles zuerst im feinstofflichen Körper. Die
Strahlung, die von unserem Körper ausgeht, beim Esoteriker
„Aura“ und beim Mediziner oder Physiker „Photonenemission“
genannt, zeigt den Zustand der Zellen. Als Photonen werden die
materiellen Teilchen des Lichtes, die diese Informationen tragen,
bezeichnet. Auf den Aurafotos erkennt man an der Färbung und
dessen Intensität wo Schwächen und Erkrankungen sind. So lässt es
bei Veränderung der Photonenemission gewisse Rückschlüsse auf
einen Teilbereich oder den gesamten Zustand des Körpers zu.
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Einfacher und effektiver geht es nicht mehr,
sich wieder wohl und fit zu fühlen,
als mit PRIMUSONA G2000.
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Klangstuhl und
Klangliege im
schwingender
Position. |
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| Mit der Tontherapie PRIMUSONA
G2000 das Leben wieder neu schätzen lernen.
Die Lebendigkeit mit diesen wirkungsvollen Schwingungen wieder
entdecken.
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