Die Klangwelt PRIMUSONA G2000
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Die ideale Therapie, Schwingung als Medizin

 
Das Zeichen der Zukunft, das Schwingung und Medizin vereint

     
 

Warum nur bekommen wir Krankheiten -
warum nur werde ich krank?

Die erste Antwort lautet: Es ist immer eine Frage der Energie!

Die nächste Frage ist: Was für eine Energie soll das sein?

Hier kann nicht mehr nur mit einer Antwort gedient werden, da die Energieträger verschiedene Formen, Konsistenzen, Inhalte, Wirkstoffe usw. haben. Manchmal sind es auch nur die Hände - wie bei Reiki oder "Nadelstiche" wie bei der Akupunktur.

Die Überlegung geht weiter, in dem die Frage gestellt wird: Was und wie sind die Begleiterscheinungen der verschiedenen Therapien "Schwingungsträger" (z. B. Pharmazeutische Produkte usw.). An der einen Stelle hilft es und an anderer Stelle schadet es. Jeder kennt schon den Satz: Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 

 
 

  
Ist Krankheit nur fehlende Gesundheit oder vielleicht doch mehr?

 
In der Enzyklopädie steht:
 
Krankheit
(vom mittelhochdeutschen krancheit, krankeit, synonym zu Schwäche, Leiden, Not) ist die Störung der Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus.

Krankheit und Gesundheit
Krankheit wird oft im Gegensatz zu Gesundheit definiert. Allerdings wurde Gesundheit auch schon als idealer Zustand optimalen Wohlbefindens definiert, und Krankheit ist nicht die einzige mögliche Ursache für mangelhafte Gesundheit. Die Übergänge zwischen „Gesundheit“ und „Krankheit“ sind fließend. Vieles mag letztlich einfach eine Frage der Sichtweise sein. So hat sich der Begriff Befindlichkeitsstörung für Einschränkungen des leiblichen oder seelischen Wohlbefindens ohne objektivierbaren medizinischen Krankheitswert eingebürgert. Andererseits können als krankhaft definierbare Zustände auch ohne subjektiven Leidensdruck vorliegen.
 
Die normale Funktion ergibt sich aus der Regelhaftigkeit der Lebensvorgänge; in unterschiedlichem Ausmaß beinhaltet sie die Fähigkeit zur Anpassung an veränderte innere und äußere Bedingungen. Ihre Beurteilung durch Menschen weist auch Abhängigkeit von deren Normvorstellungen auf.
 
Als Funktionsstörung kann Krankheit verschiedene Bereiche lebendigen Seins betreffen und sich in deren Wechselwirkungen entwickeln. Physiologische Funktionen sind wesentliche Eigenschaft des Lebens. Organismen existieren in komplexen Umwelten und erhalten, erneuern und verändern sich durch beständigen stofflichen und energetischen Austausch. Viele Arten von Organismen leben in sozialen Zusammenhängen. Zu den Funktionen des Lebens gehört auch Verhalten. Sog. höhere Organismen weisen emotionale Funktionen auf. Die Personalität und Sozialität von Menschen funktioniert auch in Abhängigkeit von ihrer kulturellen Welt.
 
Die Zuordnung von konkreten Erkrankungen zu definierten spezifischen Krankheitsentitäten gilt als wichtig im Zusammenhang therapeutischer Bemühungen und administrativer und ökonomischer Rahmenbedingungen. Eine Systematik ist die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme.

 
Der Bundesgerichtshofes vormelierte dies juristisch am 21. März 1958 wie folgt:
„Krankheit ist jede Störung der normalen Beschaffenheit oder der normalen Tätigkeit des Körpers, die geheilt, d. h. beseitigt oder gelindert werden kann.“ Nach einer neueren Formulierung wird im deutschen Kranken- und Unfallversicherungswesen unter Krankheit „ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand, der ärztlicher Behandlung bedarf und/oder Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat“ verstanden (BSGE 35, 10, 12 f.). Dadurch ist der medizinische Krankheitsbegriff nicht deckungsgleich mit dem sozialrechtlichen.
  
Entscheidende Kriterien für die Beurteilung als Krankheit im Sozialrecht sind: Behandlungsbedürftigkeit (nicht bei altersbedingten Erscheinungen; kosmetischen Behandlungen, die rein ästhetischer Natur sind (wie beispielsweise Haartransplantation), sehr wohl jedoch, wenn eine anerkannte medizinische Notwendigkeit vorliegt (wie beispielsweise Korrektur der Nasenscheidewand), Behandlung von Narben) Wahrnehmbarkeit nach außen (z. B. Disharmonien der genetischen Werte erfüllen den Sachverhalt nicht) Besserung des Leidens oder Verhütung von Verschlimmerungen (die Behandlung muss nach den Grundsätzen der ärztlichen Wissenschaft erfolgsversprechend sein) 

Der letzte Punkt kann problematisch für unheilbare Krankheiten (nach schulmedizinischer Einschätzung) sein, da in solchen Fällen keine Besserung möglich ist.
 
Und schon kommen Einschränkungen!
 
Davon ist im Sozialversicherungsrecht das Gebrechen (§ 154 ASVG) abzugrenzen. Dabei handelt es sich um unbehebbare Leiden, deren Entwicklung abgeschlossen ist und eine Möglichkeit auf ärztliche Einflussnahme im Sinne einer Heilung, Besserung oder Verhütung von Verschlimmerungen nicht möglich ist. 
Im Nachbarland: Beschwerden durch Unfälle und deren Folgen werden in der Schweiz aus juristischer Sicht nicht dem Begriff „Krankheit“ zugerechnet.

Ursachen und Verlauf:
Die Ursachen für Erkrankungen werden in der modernen Medizin vom Gesunden nennenswert abweichende Veränderungen von Teilen des Körpers (und damit auch deren Funktion), sogenannte organpathologische Befunde betrachtet (Hauptartikel Pathologie, Psychopathologie und Phytopathologie).

Die Ursachen für diese Veränderungen lassen sich in innere und äußere Faktoren einteilen. Zu den inneren Faktoren gehören der allgemeine Alterungsprozess, Erbkrankheiten und ererbte Anfälligkeiten/Anlagen, embryonale Fehlbildungen sowie psychische Erkrankungen. Diese sind wenig beeinflussbar. Demgegenüber sind äußere Faktoren, wie soziale Verhältnisse, Stress, Ernährung, Umweltbedingungen und Krankheitserreger gut beeinflussbar.
 

Jede Erkrankung hat ihr spezielles Erscheinungsbild.
Häufig verwendete Begriffe, die den zeitlichen Verlauf beschreiben sind akut (plötzlicher Beginn – z. B. grippaler Infekt), subakut (allmählicher Beginn – z. B. Hepatitis B), chronisch (längerer Verlauf – z. B. Multiple Sklerose), chronisch rezidivierend (immer wieder auftretend – z. B. „chronische“ Bronchitis) und foudroyant bzw. fulminant („blitzartig“ einsetzend und schwer verlaufend – z. B. Sepsis).

Eine etwas nachdenklich machende Erläuterung ist bei diesem Schriftstück noch zu lesen: 
Krankheit führt – behandelt oder unbehandelt – zu Heilung, Remission, einem Rezidiv (oder mehreren Rezidiven), Leiden oder Tod.
 
Häufig verwendete Begriffe, die den zeitlichen Verlauf beschreiben sind akut (plötzlicher Beginn – z. B. grippaler Infekt), subakut (allmählicher Beginn – z. B. Hepatitis B), chronisch (längerer Verlauf – z. B. Multiple Sklerose), chronisch rezidivierend (immer wieder auftretend – z. B. „chronische“ Bronchitis) und foudroyant bzw. fulminant („blitzartig“ einsetzend und schwer verlaufend – z. B. Sepsis).

 
Nun konnten Sie selbst lesen, wie kompliziert man eine Erkrankung definieren kann!

Résumé:
In unserem Gesundheitswesen wird die Krankheit "gepflegt" (nicht die Gesundheit), auf sie ist alles ausgerichtet. Erkrankt sein heißt, immer noch im Polaritätsdenken - Reiz-Reaktion-Modell - verankert zu sein. Diese Art zu Denken und Therapieren bringen den Pharmakonzernen und dem "Gesundheitswesen" viel Einnahmen. Die fatale Wirkung auf Patient und Gesundheitswesen bleibt nicht aus, es wirkt sogar bis in unser Empfinden. Die Entmündigung des Bürgers (auf die Gesundheit bezogen) schreitet fort, indem die "Erkrankung" mit einem pharmazeutischen Produkt kompatibel gemacht wird. Wo bleibt hier das Wohlbefinden, das eigentlich dem Gesundheitswesen eigen sein sollte?
"Welch wunderbares Gesundheitswesen".
 

All diese Beschreibungen lassen eine spezielle Betrachtung von Erkrankungen noch vermissen. Den Menschen als ein kompaktes Gebilde von Schwingungen. Fehlt diese Betrachtung so ist es fast unmöglich beim Therapieren, für Mensch und Umwelt humane Wege zu begehen. 
Meine Deutung:  Denke ich bei einer Schwäche "momentan ist wohl mein Energiehaushalt etwas geschwächt", so ist das "Problem" nur noch einen Bruchteil so groß. Das Polaritätsdenken ist hierdurch automatisch ausgeschaltet.

Das ist einer der Grundgedanken der patentierten Tontherapie PRIMUSONA G2000. Sie ist begründet auf den 12 Tönen der Tonleiter mit ihren Oktaven. Sie ist ohne negative Nebenwirkungen für Mensch und Umwelt. Es gibt keine neutralere Einwirkung zum Kräfteaufbau, zur Genesung und Reaktivierung.

Nun liegt es an Ihnen, Ihre Mündigkeit wieder zurück zu gewinnen, indem Sie eine Schwäche ganz einfach mit Schwingungen beheben.
  

So kann der Verlauf bei der Tontherapie tabellarisch dargestellt werden.
  

     Das Energiepotential einer Person 
   
     Die Klangsitzungen
 

Bei dieser Tabelle sind es angenommene 10 Klangsitzungen bis 
wieder annähernd die 100 % Energie erreicht sind.

 
Durch diese Tontherapie kann und soll eine wunderbare Möglichkeiten der  Zielsetzung
- human heilen ohne fragwürdige Wirkstoffe -
 verwirklicht werden.

Der Begriff Ziel bezeichnet einen in der Zukunft liegenden, gegenüber dem Gegenwärtigen im Allgemeinen zu veränderten, erstrebenswerten und angestrebten Zustand. Hier meine ich die selbst erstellte Zielvorgabe - verantwortungsbewusst Therapieren. 
Ein Ziel ist somit ein definierter und angestrebter Endpunkt eines Prozesses, meist einer menschlichen Handlung. Mit dem Ziel ist häufig der Erfolg eines Projekts bzw. einer mehr oder weniger aufwendigen Arbeit markiert. 
Die Chancen stehen gut, denn wer Heilt hat Recht! 
 

Oft ist dabei der Weg schon das Ziel. Denn es wird noch viel Geduld und Tätigkeit beansprucht um das Ziel einer absolut humanen Therapie der Menschheit einleuchtend zu machen. 

Die meisten Personen die neigen bei ihren Entscheidungen dazu, der Bequemlichkeit anstatt der Umwelt die Priorität einzuwilligen. Doch es gibt auch weiterdenkende Mitmenschen. Es sind Personen die genau formulierte Ziele  zu einer konkreten Zielsetzung führen. Mit den Anliegen, Projekten und Bestrebungen, die Personen in ihrem Alltag verfolgen und in Zukunft realisieren möchten. Persönliche Ziele erzeugen Kraft und geben weiterem Bestreben Struktur und Bedeutung. 


Das fehlen eines aufrechten Gang ist oft ein äußeres Zeichen von Erkrankung. 

Was Krankheiten je nach dem so alles bewirken können:

Die Motivation ein Ziel zu erreichen ist von der Struktur der Persönlichkeit abhängig. So hat die eine Person das Anliegen nur ihr eigenes Nest zu schützen. Eine andere Person dagegen bringt sich sogar selbst in Gefahr (materiell oder auch körperlich) um Anderen zu helfen. Die Motive einer Person beeinflussen ihre persönlichen Bestrebungen, diese bestimmen wiederum die konkreten Anliegen und Projekte und resultieren schließlich in ganz konkreten (zielgerichteten) Handlungen.

  1. Das Erreichen von persönlichen Zielen steht in positivem Zusammenhang mit dem Wohlbefinden und Glücklichsein einer Person.
     
  2. Problematische persönliche Ziele, die sich durch Konflikthaftigkeit und Ambivalenz auszeichnen, wirken sich negativ auf das Wohlbefinden einer Person aus.

Dieses Gesetzt von Schwingung und Resonanz ist wie hier ersichtlich ist, universell und nicht nur auf Stimmgabeln oder andere mechanische Gegenstände beschränkt. Es trägt  in jeder Sekunde unseres Lebens zu unserem Befinden bei.


Nun wieder zurück zur Tontherapie PRIMUSONA G2000.
 
In Worten ist oft schon viel an Hinweisen versteckt. Das Wort Person kommt von "personare" was hindurchtönen bedeutet. Man kann auch sagen, eine gesunde Person ist ein wohl abgestimmtes Bündel von Schwingungen.

Wie immer eine Schwäche auch genannt werden will, eine Erkrankung ist immer eine Mangelerscheinung, ein Mangel an Energie.

Leben ist nur möglich durch das Element H2O, und genau dieses Element ermöglicht die Wirkung der Tontherapie PRIMUSONA G2000 auf das universellste.

Auch Sie sind dazu eingeladen den Krankheiten beschwingt den Boden zu entziehen.

 
Hierfür Information finden Sie auch im Web:  www.tontherapie-primusona.de
 
Mit der Tontherapie PRIMUSONA G2000 das Leben wieder neu schätzen lernen. 
Die Lebendigkeit mit diesen wirkungsvollen Schwingungen wieder entdecken. 

 
Speziell für Sie, Gedanken für den Tag,
von Ihrem Erfinder der Tontherapie.

   Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von keinem überholt werden.
                                                       Marlon Brando