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Warum nur bekommen wir
Krankheiten -
warum nur werde ich krank?
Die erste Antwort lautet: Es ist immer eine Frage der Energie!
Die nächste Frage ist: Was für eine Energie soll
das sein?
Hier kann nicht mehr nur mit einer Antwort gedient werden, da die
Energieträger verschiedene Formen, Konsistenzen, Inhalte,
Wirkstoffe usw. haben. Manchmal sind es auch nur die Hände - wie
bei Reiki oder "Nadelstiche" wie bei der Akupunktur.
Die Überlegung geht weiter, in dem die Frage gestellt wird: Was
und wie sind die Begleiterscheinungen der verschiedenen Therapien
"Schwingungsträger" (z. B. Pharmazeutische Produkte
usw.). An der einen Stelle hilft es und an anderer Stelle schadet
es. Jeder kennt schon den Satz: Zu Risiken und Nebenwirkungen
befragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Ist Krankheit nur fehlende Gesundheit oder vielleicht doch mehr?
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| In
der Enzyklopädie steht:
Krankheit (vom
mittelhochdeutschen krancheit, krankeit, synonym zu Schwäche,
Leiden, Not) ist die Störung der Funktion eines Organs, der Psyche
oder des gesamten Organismus.
Krankheit
und Gesundheit
Krankheit wird oft im Gegensatz zu Gesundheit definiert. Allerdings
wurde Gesundheit auch schon als idealer Zustand optimalen
Wohlbefindens definiert, und Krankheit ist nicht die einzige mögliche
Ursache für mangelhafte Gesundheit. Die Übergänge zwischen
„Gesundheit“ und „Krankheit“ sind fließend. Vieles mag
letztlich einfach eine Frage der Sichtweise sein. So hat sich der
Begriff Befindlichkeitsstörung für Einschränkungen des leiblichen
oder seelischen Wohlbefindens ohne objektivierbaren medizinischen
Krankheitswert eingebürgert. Andererseits können als krankhaft
definierbare Zustände auch ohne subjektiven Leidensdruck vorliegen.
Die normale Funktion ergibt sich aus der Regelhaftigkeit der
Lebensvorgänge; in unterschiedlichem Ausmaß beinhaltet sie die Fähigkeit
zur Anpassung an veränderte innere und äußere Bedingungen. Ihre
Beurteilung durch Menschen weist auch Abhängigkeit von deren
Normvorstellungen auf.
Als Funktionsstörung kann Krankheit verschiedene Bereiche
lebendigen Seins betreffen und sich in deren Wechselwirkungen
entwickeln. Physiologische Funktionen sind wesentliche Eigenschaft
des Lebens. Organismen existieren in komplexen Umwelten und
erhalten, erneuern und verändern sich durch beständigen
stofflichen und energetischen Austausch. Viele Arten von Organismen
leben in sozialen Zusammenhängen. Zu den Funktionen des Lebens gehört
auch Verhalten. Sog. höhere Organismen weisen emotionale Funktionen
auf. Die Personalität und Sozialität von Menschen funktioniert
auch in Abhängigkeit von ihrer kulturellen Welt.
Die
Zuordnung von konkreten Erkrankungen zu definierten spezifischen
Krankheitsentitäten gilt als wichtig im Zusammenhang
therapeutischer Bemühungen und administrativer und ökonomischer
Rahmenbedingungen. Eine Systematik ist die Internationale
statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter
Gesundheitsprobleme.
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Der Bundesgerichtshofes vormelierte dies juristisch am 21. März
1958 wie folgt:
„Krankheit ist jede Störung der normalen Beschaffenheit oder der
normalen Tätigkeit des Körpers, die geheilt, d. h. beseitigt oder
gelindert werden kann.“ Nach einer neueren Formulierung wird im
deutschen Kranken- und Unfallversicherungswesen unter Krankheit
„ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand, der ärztlicher
Behandlung bedarf und/oder Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat“
verstanden (BSGE 35, 10, 12 f.). Dadurch ist der medizinische
Krankheitsbegriff nicht deckungsgleich mit dem sozialrechtlichen.
Entscheidende Kriterien für die Beurteilung als Krankheit im
Sozialrecht sind: Behandlungsbedürftigkeit (nicht bei
altersbedingten Erscheinungen; kosmetischen Behandlungen, die rein
ästhetischer Natur sind (wie beispielsweise Haartransplantation),
sehr wohl jedoch, wenn eine anerkannte medizinische Notwendigkeit
vorliegt (wie beispielsweise Korrektur der Nasenscheidewand),
Behandlung von Narben) Wahrnehmbarkeit nach außen (z. B.
Disharmonien der genetischen Werte erfüllen den Sachverhalt nicht)
Besserung des Leidens oder Verhütung von Verschlimmerungen (die
Behandlung muss nach den Grundsätzen der ärztlichen Wissenschaft
erfolgsversprechend sein)
Der letzte Punkt kann problematisch für unheilbare Krankheiten
(nach schulmedizinischer Einschätzung) sein, da in solchen Fällen
keine Besserung möglich ist.
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Und schon kommen Einschränkungen!
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Davon ist im Sozialversicherungsrecht das Gebrechen (§ 154 ASVG)
abzugrenzen. Dabei handelt es sich um unbehebbare Leiden, deren
Entwicklung abgeschlossen ist und eine Möglichkeit auf ärztliche
Einflussnahme im Sinne einer Heilung, Besserung oder Verhütung von
Verschlimmerungen nicht möglich ist.
Im Nachbarland: Beschwerden durch Unfälle und
deren Folgen werden in der Schweiz aus juristischer Sicht nicht dem
Begriff „Krankheit“ zugerechnet.
Ursachen
und Verlauf:
Die Ursachen für Erkrankungen werden in der modernen Medizin vom
Gesunden nennenswert abweichende Veränderungen von Teilen des Körpers
(und damit auch deren Funktion), sogenannte organpathologische
Befunde betrachtet (Hauptartikel Pathologie, Psychopathologie und
Phytopathologie).
Die Ursachen für diese Veränderungen lassen sich in innere und äußere
Faktoren einteilen. Zu den inneren Faktoren gehören der allgemeine
Alterungsprozess, Erbkrankheiten und ererbte Anfälligkeiten/Anlagen,
embryonale Fehlbildungen sowie psychische Erkrankungen. Diese sind
wenig beeinflussbar. Demgegenüber sind äußere Faktoren, wie
soziale Verhältnisse, Stress, Ernährung, Umweltbedingungen und
Krankheitserreger gut beeinflussbar.
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| Jede Erkrankung
hat ihr spezielles Erscheinungsbild.
Häufig verwendete Begriffe, die den zeitlichen Verlauf beschreiben
sind akut (plötzlicher Beginn – z. B. grippaler Infekt), subakut
(allmählicher Beginn – z. B. Hepatitis B), chronisch (längerer
Verlauf – z. B. Multiple Sklerose), chronisch rezidivierend (immer
wieder auftretend – z. B. „chronische“ Bronchitis) und
foudroyant bzw. fulminant („blitzartig“ einsetzend und schwer
verlaufend – z. B. Sepsis).
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Eine etwas nachdenklich machende Erläuterung ist bei diesem
Schriftstück noch zu lesen:
Krankheit führt – behandelt oder unbehandelt – zu
Heilung, Remission, einem Rezidiv (oder mehreren Rezidiven), Leiden
oder Tod.
Häufig verwendete Begriffe, die den zeitlichen Verlauf
beschreiben sind akut (plötzlicher Beginn – z. B. grippaler
Infekt), subakut (allmählicher Beginn – z. B. Hepatitis B),
chronisch (längerer Verlauf – z. B. Multiple Sklerose), chronisch
rezidivierend (immer wieder auftretend – z. B. „chronische“
Bronchitis) und foudroyant bzw. fulminant
(„blitzartig“ einsetzend und schwer verlaufend – z. B.
Sepsis).
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Nun konnten Sie selbst lesen, wie kompliziert man eine Erkrankung definieren kann!
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| Résumé:
In unserem Gesundheitswesen wird die Krankheit "gepflegt" (nicht
die Gesundheit), auf sie ist alles ausgerichtet. Erkrankt sein
heißt, immer noch im Polaritätsdenken - Reiz-Reaktion-Modell -
verankert zu sein. Diese Art zu Denken und Therapieren bringen den
Pharmakonzernen und dem "Gesundheitswesen" viel Einnahmen.
Die fatale Wirkung auf Patient und Gesundheitswesen bleibt nicht
aus, es wirkt sogar bis in unser Empfinden. Die Entmündigung des Bürgers
(auf die Gesundheit bezogen) schreitet fort, indem die
"Erkrankung" mit einem pharmazeutischen Produkt kompatibel
gemacht wird. Wo bleibt hier das Wohlbefinden, das eigentlich dem
Gesundheitswesen eigen sein sollte?
"Welch wunderbares Gesundheitswesen".
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All diese Beschreibungen lassen eine spezielle Betrachtung von
Erkrankungen noch vermissen. Den Menschen als ein kompaktes Gebilde
von Schwingungen. Fehlt diese Betrachtung so ist es fast unmöglich
beim Therapieren, für Mensch und Umwelt humane Wege zu
begehen.
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| Meine Deutung: Denke ich bei einer Schwäche
"momentan ist wohl mein Energiehaushalt etwas
geschwächt", so ist das "Problem" nur noch einen
Bruchteil so groß. Das Polaritätsdenken ist hierdurch automatisch ausgeschaltet.
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Das ist einer der Grundgedanken der patentierten Tontherapie PRIMUSONA G2000.
Sie ist begründet auf den 12 Tönen der Tonleiter mit ihren
Oktaven.
Sie ist ohne negative Nebenwirkungen für Mensch und Umwelt. Es gibt
keine neutralere Einwirkung zum Kräfteaufbau, zur Genesung und Reaktivierung.
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Nun liegt es an Ihnen, Ihre Mündigkeit wieder zurück zu gewinnen,
indem Sie eine Schwäche ganz einfach mit Schwingungen beheben.
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So kann der Verlauf bei der Tontherapie tabellarisch
dargestellt werden.
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Das Energiepotential einer Person
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Die Klangsitzungen
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Bei dieser Tabelle sind es angenommene 10
Klangsitzungen bis
wieder annähernd die 100 % Energie erreicht sind.
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Durch diese Tontherapie kann und soll eine wunderbare Möglichkeiten
der Zielsetzung
- human heilen ohne fragwürdige Wirkstoffe -
verwirklicht werden.
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| Der Begriff Ziel bezeichnet einen in der
Zukunft liegenden, gegenüber dem Gegenwärtigen im Allgemeinen zu veränderten,
erstrebenswerten und angestrebten Zustand. Hier meine ich die selbst
erstellte Zielvorgabe - verantwortungsbewusst Therapieren.
Ein Ziel ist somit ein definierter
und angestrebter Endpunkt eines Prozesses, meist einer menschlichen
Handlung. Mit dem Ziel ist häufig der Erfolg eines Projekts bzw.
einer mehr oder weniger aufwendigen Arbeit markiert.
Die Chancen stehen gut, denn wer Heilt hat Recht!
Oft ist dabei der Weg schon das
Ziel. Denn es wird noch viel Geduld und Tätigkeit beansprucht um
das Ziel einer absolut humanen Therapie der Menschheit einleuchtend
zu machen.
Die meisten Personen die neigen bei
ihren Entscheidungen dazu, der Bequemlichkeit anstatt der Umwelt
die Priorität einzuwilligen.
Doch es gibt auch weiterdenkende
Mitmenschen. Es sind Personen die genau formulierte Ziele
zu einer konkreten Zielsetzung führen. Mit den Anliegen, Projekten und Bestrebungen, die Personen in ihrem Alltag
verfolgen und in Zukunft realisieren möchten. Persönliche Ziele
erzeugen Kraft und geben weiterem Bestreben Struktur und Bedeutung.
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Das fehlen eines aufrechten Gang ist oft ein äußeres Zeichen von
Erkrankung.
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Was Krankheiten je nach dem so alles bewirken können:
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Die Motivation ein Ziel zu erreichen ist
von der Struktur der Persönlichkeit abhängig. So hat die eine Person das
Anliegen nur ihr eigenes Nest zu schützen. Eine andere Person dagegen
bringt sich sogar selbst in Gefahr (materiell oder auch körperlich) um
Anderen zu helfen. Die Motive einer Person beeinflussen ihre persönlichen
Bestrebungen, diese bestimmen wiederum die konkreten Anliegen und Projekte
und resultieren schließlich in ganz konkreten (zielgerichteten)
Handlungen.
- Das Erreichen von persönlichen Zielen
steht in positivem Zusammenhang mit dem Wohlbefinden und Glücklichsein
einer Person.
- Problematische persönliche Ziele, die
sich durch Konflikthaftigkeit und Ambivalenz auszeichnen, wirken sich
negativ auf das Wohlbefinden einer Person aus.
Dieses Gesetzt von Schwingung und Resonanz ist
wie hier ersichtlich ist, universell und nicht
nur auf Stimmgabeln oder andere mechanische Gegenstände beschränkt. Es
trägt in jeder Sekunde
unseres Lebens zu unserem Befinden bei.
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Nun wieder zurück zur Tontherapie PRIMUSONA G2000.
In Worten ist oft schon viel an Hinweisen versteckt. Das Wort Person kommt von "personare" was hindurchtönen
bedeutet. Man kann auch sagen, eine gesunde Person ist ein wohl
abgestimmtes Bündel von Schwingungen.
Wie immer eine Schwäche auch genannt werden will, eine Erkrankung
ist immer eine Mangelerscheinung, ein Mangel an Energie.
Leben ist nur möglich durch das Element
H2O, und genau dieses Element ermöglicht die Wirkung
der Tontherapie PRIMUSONA G2000 auf das universellste.
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Auch Sie sind dazu eingeladen den Krankheiten beschwingt den Boden zu
entziehen.
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Hierfür Information finden Sie auch im Web: www.tontherapie-primusona.de
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| Mit der Tontherapie PRIMUSONA
G2000 das Leben wieder neu schätzen lernen.
Die Lebendigkeit mit diesen wirkungsvollen Schwingungen wieder
entdecken.
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